Bemerkenswertes 2011
Eigentlich bin ich für einen Jahresrückblick reichlich spät. Aber es ist viel passiert, das eine kleine Verzögerung entschuldigt. Also, was war 2011 so bemerkenswert?

Eigentlich bin ich für einen Jahresrückblick reichlich spät. Aber es ist viel passiert, das eine kleine Verzögerung entschuldigt. Also, was war 2011 so bemerkenswert?

Bereits Ende 2010 hatte sich angedeutet, dass ich beruflich andere Wege einschlagen würde. Anfang 2011 ging es dann los: gemeinsam arbeiten Johanna und ich nun Vollzeit in unserem neu gegründeten Gestaltungsbüro hana+nils. Unser Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Webseiten und Texten, stets mit einem Auge auf Typografie. Wir haben mit einigen sehr interessanten Projekten beginnen können, die nach und nach auf unserer Webseite einsehbar sein werden. Vielen Dank unseren Auftraggebern für die freundliche und intensive Zusammenarbeit!
Für die Umsetzung unsere webbezogenen Projekte setzen wir seit Jahren auf das Redaktionssystem Symphony und so hat es uns sehr gefreut, dass im Herbst des Jahres das zweite Symposium in Köln stattgefunden hat. Vielen Dank Jonas und Michael, die mit uns die Organisation übernommen haben. Es hat Spaß gemacht, viele Symphony-Nutzer weiterzusehen und andere endlich im realen Leben zu treffen. Danke Euch allen für Euer Kommen!
Der prägendste Moment des Jahres war privater Natur: Am 4. August 2011 kam unserer kleiner Sohn Max zur Welt. Sein Lächeln und Lachen macht jedes Geschrei vergessen. Auch wenn die Nächte kürzer geworden sind, kann ich mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Gerade schläft er still und friedlich: vielen Dank, so habe ich Zeit zum Schreiben!
Es gibt immer wieder Motive, die sich durch ein Jahr ziehen. Für mich ist es eine kleine britische Serie gewesen, die uns viel Freude bereitet hat: Sherlock. Wie es scheint, entwickele ich eine gewisse Leidenschaft für britische Krimiserien. Dieser Tage startete in Großbritannien die zweite Staffel – ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Und jetzt auf ins Jahr 2012 …